Archive for the 'Weiberkram' Category

[ Rezension ] Paige Toon: Lucy in the Sky

Lucy in the SkyTitel der deutschen Ausgabe: Lucy in the Sky (Fischer 2009)
Genre: Contemporary Romance, ChickLit
Verlag: Simon &Schuster (2007)
ISBN: 978-1-84739-043-1
Seiten: 390
Preis: [D] ca. € 8,90

Worum geht’s?
Die 25jährige Lucy macht sich auf den Weg nach Australien, um an der Hochzeit ihrer beiden besten und ältesten Freunde Sam und Molly teilzunehmen. Als im Flieger der Hinweis ertönt, dass alle elektronischen Geräte bitte auszuschalten sind, entdeckt sie eine SMS vom Handy ihres Freunds James. Geschrieben wurde sie aber nicht von ihm, sondern von einer Unbekannten, die ihr mitteilt, dass sie nun schon das vierte Mal mit James geschlafen hat…James bestreitet dies vehement und Lucy versucht ihm zu glauben und ihre Australienreise zu genießen.
Angekommen begegnet sie jedoch dem Bruder ihres besten Freundes und beginnt sich in ihn zu verlieben. Plötzlich steht sie zwischen den Stühlen und muss sich entscheiden…
Meine Meinung:
“Lucy in the Sky“ habe ich mir nur gekauft, weil es im letzten Jahr in der Bloggerszene gehypt wurde. Auf vielen Blogs die ich regelmäßig verfolge wurde begeistert geschwärmt, wie toll die Bücher von Paige Toon doch sind. Wenn ich es recht überblicke haben alle daraufhin süchtig nach ihren weiteren Werken gegriffen.
Als ich voller Vorfreude die ersten Seiten des Buches gelesen habe, habe ich mich schon gefragt, warum es so gelobt wird. Paige Toon schreibt locker und ich habe ohne Mühe seitenweise weg gelesen, doch die erwartete große Begeisterung blieb auf. Was ist es, das dieses Buch so besonders macht? Ich kann euch diese Frage nicht wirklich beantworten, denn obwohl mir das Buch gut gefallen hat, weiß ich immer noch nicht, was daran DAS BESONDERE ist.
Für mich war es wirklich schön Lucy kennen zu lernen und ich vermisse sie auch schon ein wenig und hätte gerne mehr von ihr gelesen. Sie ist mir sympathisch und solch eine Freundin könnte ich mir auch in meinem Leben vorstellen. Ihr Freund James hingegen war mir (wie natürlich von der Autorin gewollt) von Anfang an suspekt. Ich hätte den Kerl längst abgeschossen…Nun denn…auf der anderen Seite sind Lucys Zweifel wirklich nachvollziehbar und ich habe es als sehr realistisch empfunden, dass sie sich nicht Knall auf Fall von James trennt und mit wehendem Fahnen zurück nach Australien geht. Diese Art des Schreibens und der Realität hat das Buch für mich persönlich einzigartig gemacht. Ich habe nicht sehr viele Vergleichsmöglichkeiten, da ich eher wenig ChickLit (?) lese, aber wenn ich da an andere Romane denke, finde ich es hier richtig gut, dass nicht alles so einfach und leicht ist.
Mein Highlight in diesem „Lucy in the Sky“ ist (wie kann es anders sein) Nathan. Gebt mir einen Mann mit längeren Haare und einer Gitarre und ich bin im siebten Himmel. Nathan ist (für mich) ein wundervoller Mann, von dem man gerne schwärmt und der es so schön macht solch ein Buch zu lesen und vor sich hin zu träumen.
Bis dahin hätte ich das Buch locker mit 4,5* bewertet, doch dann kam das Ende. Ich möchte hier nicht spoilern, aber ich fand das Ende stellenweise einfach zu offen. In meinen Augen wurde ich zu zweifelnd zurück gelassen. Ich möchte am Ende eines Buches nicht so gern mit so vielen Fragezeichen zurück gelassen werden…Auf der anderen Seite geht es Lucy ja nicht anders…
Fazit:
“Lucy in the Sky“ ist ein toller Roman für Frauen und definitiv anders, als mir bekannte Bücher dieses Genres. Für mich fehlte ein wenig der AHA-Effekt, was der Nachteil davon ist, wenn man sich nach all diesen Begeisterungsrufen auf was ganz Großes einstellt. Trotzdem eine definitive Leseempfehlung und für mich wird Paige Toon zu einer Gefahr für die Wunschliste und den SuB.
Bewertung:
(4/5)

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[ Rezension ] Silke Schütze: Kleine Schiffe

Kleine Schiffe

Band innerhalb der Reihe: -
Genre: Roman
Übersetzung: -
Verlag: Knaur Taschenbuch (2010)
ISBN: 978-3-426-50129-0
Seiten: 442
Preis: [D] € 7,95

Klappentext:

Erst wird Franziska vierundvierzig. Dann von ihrem Mann verlassen. Und als sie kurz darauf merkt, dass sie zum ersten Mal schwanger ist, weiß sie, dass sie noch einmal ganz von vorne anfangen muss. Aber wie soll das gehen? Zufällig trifft Franziska die ebenfalls schwangere, flippige neunzehnjährige Lilly – und lernt von ihr, dass das Leben ein wunderbares Abenteuer wird, wenn man sich nicht immer an die bekannten Spielregeln hält…

Meine Meinung:
Bekanntermaßen bin ich kein Mensch der häufig in der Abteilung „Frauenliteratur“ unterwegs ist, so dass ich Kleine Schiffe ungelesen erst einmal auf den SuB gepackt habe. Warum ich das getan habe, weiß ich mittlerweile nicht mehr, denn das Buch ist wirklich wunderbar.

Die vierundvierzigjährige Franziska weiß am Tag ihrer Scheidung nicht was das Leben für sie noch bereithalten wird. Sie hat eine beste Freundin, einen dickköpfigen Vater und eine Leidenschaft für Bastelarbeiten. Nur eins weiß sie, dass sie ihren Exmann nach dem Gerichtstermin noch einmal verführen will. Das dabei endlich das lang ersehnte Wunschkind entstehen würde, ahnt sie nicht. Ihr Umfeld versteht sie nicht, rät ihr zur Abtreibung oder Adoption, doch Franziska bildet sich zum ersten Mal im Leben ihre eigene Meinung. Sie wird das Kind bekommen. Als sie dann noch die junge Lilly kennenlernt, die ebenfalls schwanger ist, entdeckt sie viele Gemeinsamkeiten zwischen sich und der Anderen. Franziska beschließt sie bei sich aufzunehmen und schlagartig dreht ihr Leben sich um 180 Grad.
Silke Schütze beschreibt das Leben der Ich-Erzählerin Franziska unheimlich authentisch und lebhaft. Mit Begeisterung habe ich die Handlung verfolgt und konnte die Gedanken der Protagonistin immer gut nachvollziehen und mit ihr hoffen, bangen, zweifeln, lachen und weinen. Dabei gibt es auch immer typische, klischeehafte Momente die jedoch nicht zu sehr die Überhand gewinnen und die Geschichte ins Kitschige abdriften lassen. Dabei schafft sie es auch etwa bei der Mitte des Buchs eine unerwartete Wendung einzuflechten, die mich tatsächlich zum Weinen brachte.
Franziskas Werdegang und Leben erscheinen wirklich außergewöhnlich, dabei bilden sie ab, was in Deutschland von Jahr zu Jahr immer häufiger passiert, nämlich die späte Mutterschaft. Es war wirklich spannend zu beobachten wie sie immer mutiger und selbstständiger wird und aus dem braven Weibchen eine selbstbewusste Mutter und vor allem Frau wird.
Lilly, Franziskas neue Freundin, hingegen ist der Stein des Anstoßes für die Veränderung. Sie hat eine junge und unbedarfte Art, die es einem sehr leicht macht sie zu mögen. Sie ist es, die Franziska in ihr neues Leben begleitet. Ihre Vergangenheit ist geprägt von einer Kindheit ohne Vater und einer ständig trinkenden Mutter. Thematisiert wird dies aber nur am Rande und hilft Lilly besser zu verstehen, auch wenn dies leider nicht ganz gelingen wird.
Das Cover finde ich zwar sehr hübsch, jedoch hätte ich mir sehr gewünscht, dass kleine, weiße Papierschiffchen abgebildet werden, da sie eine wichtige Rolle spielen. Zwar ist auch der Baum mit den Laternen ein wichtiger Bestandteil des Buchs, jedoch ist er nicht ganz so prägnant.

Fazit:

Kleine Schiffe ist ein sehr unterhaltsamer Roman der wirklich mehr hält, als der Klappentext verspricht. Eine intensive Geschichte einer Frau, die ihr Leben neu ordnet, ohne zu kitschig zu werden.

Bewertung:

(4/5)

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[ Kurzreview ] Anne Hertz: Goldstück

Kurzbeschreibung:

Maike steht kurz vor ihrem  30ten Geburtstag und hat noch nichts im Leben erreicht. Abgebrochenes Studium, vom Freund verlassen und der schlecht bezahlte Job im Sonnenstudio um die Ecke machen es nicht wirklich besser. Sie ist, ihrer Meinung nach, einfach vom Pech verfolgt. Ihre Cousine Kiki hat die zündende Idee. Maie soll ihr Glück mithilfe des Universums finden, doch was dann passiert hat niemand wirklich erwartet…

Meine Meinung:

Mit dem Autorenduo Anne Hertz habe ich bisher noch keine Erfahrungen, jedoch schon viel Positives gehört. Da ich grundsätzlich eher wenig klassische Frauenliteratur lese hatte ich Hemmungen es mir zu kaufen, so dass ich mich für die Hörbuchvariante entschied.
Die Handlung selbst ist nicht besonders aufregend. Maike leidet an einer Torschlusspanik ohnegleichen und ist die geborene Pessimistin. Genau dies ist es, was sie mir so nahe gebracht hat, denn den einen oder anderen Charakterzug kann ich auch bei mir entdecken. Um so schöne ist die Entwicklung der Protagonistin die irgendwann beginnt an sich zu glauben und ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen.
Während des Hörens habe ich immer überlegt wen Katrin Fröhlich synchronisiert hat. Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass es eine meiner Lieblingsschauspielerin Preity Zinta ist. Großer Pluspunkt! Frau Fröhlich liest angenehm flüssig und schafft es mit ihrer Stimme und ihrer Intonation der Handlung richtig Leben einzuhauchen. Sicherlich nicht mein letztes von ihr gelesenes Hörbuch und auch nicht meine letzte Erfahrung mit Anne Hertz.

Bewertung:

(5/5)

Fazit:

Anne Hertz schafft Frauenliteratur ohne gleich alle Klischees zu bedienen. Ihre Protagonistin ist eine normale Frau, mit der man sich gut identifizieren kann. Dabei wirkt es nie albern oder überzogen und mit einer schönen Portion Humor ein unterhaltsames Hörvergnügen.

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[ Rezension ] Ann Pearlman: Der Christmas Cookie Club

Das Buch fand den Weg zu mir…

Gewinn bei Vorablesen.

Klappentext:

Alle Jahre wieder treffen sich die zwölf Freundinnen in Marnies festlich geschmücktem Wohnzimmer zum Christmas Cookie Club. Sie erzählen und plaudern, lachen und weinen, streiten und versöhnen sich. Kein Thema wird ausgespart: Hat Tracy die große Liebe gefunden? Kann ein Rapper ein guter Vater sein? Wie bleibt Sex immer aufregend? Und wie backt man die köstlichen Cookies fürs Weihnachtsfest? An diesem ganz besonderen Abend sind die Frauen einander so nah wie nie – Freundinnen fürs Leben, was immer auch geschieht.

Meine Meinung:

Der Christmas Cookie Club beschreibt eine Runde von Frauen, die sich jedes Jahr in der Weihnachtszeit treffen und selbst gebackene Kekse austauschen. Der Club unterliegt gewissen Regeln, wie zum Beispiel das Backen von 13 Dutzend Keksen. Ein Dutzend für jede der Frauen und eines für ein örtliches Hospiz. Es wird gegessen, getrunken, getanzt, gelacht und es werden Geschichten erzählt. Geschichten, die die Frauen an diesem Abend einander noch näher bringen.
Im Mittelpunkt steht Marnie, die erste Cookie Hexe. Sie hat den Club ins Leben gerufen und bei ihr findet das Treffen jedes Jahr statt. Sie ist eine Frau in den Fünfzigern, hat zwei schwangere Erwachsene Töchter und hadert mit ihrer frischen Beziehung. Die Geschichten der einzelnen Frauen werden immer mit den Erinnerungen von Marnie verflochten und somit kommt der Leser jeder Einzelnen näher und fühlt mit ihr mit. Trotz allem erscheint der Roman nicht allzu melancholisch, sondern ich habe die Geschichten eher als ermutigend empfunden, denn jede schafft es ihr Päckchen irgendwie zu tragen.
Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass jedes einzelne Cookie Rezept am Kapitelanfang vorgestellt wird und am Kapitelende eine besondere Zutat genauer erläutert wird. So erfährt man zum Beispiel, woher die Mandel ursprünglich kommt und wie sie ihren Weg in die Backstuben der Amerikaner gefunden hat und sowie wie sie bei uns heute verwendet wird.
Ich hatte mit dem Buch ein paar sehr schöne Stunden, die mich richtig in Weihnachtstimmung versetzt haben. Erwähnenswert ist auch noch, dass es den Club auch wirklich gibt, auch wenn die Geschichten natürlich nicht nur auf wahren Begebenheiten basieren.

Bewertung:

sternsternsternstern

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Neuzugänge #7

Heute kam mein Paket von Vorablesen an.  Ich durfte mich letzte Woche über den Gewinn von Der Christmas Cookie Club von Ann Pearlman freuen.  Das Buch passt sicher wunderbar in die kalte Jahreszeit und ich werde hoffentlich schöne Lesestunden mit Tee und Lebkuchen haben.

Auf der Rückseite steht, dass ich in diesem Buch auch noch ein Rezeptheft von Dr. Oetker finden werde. Da ich es erstmal eingepackt lasse, weiß ich nicht ob dem wirklich so ist.

Übrigens habe ich gestern in Lucian reingelesen…Das erste Kapitel hat mir schonmal sehr gut gefallen und ich vermute, dass ich gleich weiterlesen werde…

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Neuzugänge #2

Heute ist mein SuB um 4 Bücher angewachsen. Bestellt bei Amazon habe ich mir vorgestern den Merle-Zyklus von Kai Meyer:

1.)

Die Fließende Königin

2.)

Das Steinerne Licht

3.)

Das Gläserne Wort

Außerdem habe ich heute zum ersten Mal ein Buch zum Rezensieren von Vorablesen bekommen. Darüber habe ich mich besonders gefreut, da ich bisher immer kein Losglück hatte und auch keine Mail bekommen hatte. Vielen Dank an die Glücksfee von Vorablesen, ich freue mich schon riesig auf das Buch.

Judith O’Reilly: Stadt, Land – Schluss

Und der Einband fühlt sich so toll an. Irgendwie weich…

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Sophie Kinsella: Shopaholic Abroad

Das Buch fand den Weg zu mir…

…ein 3 for 2 Buch, das mir mein Freund aus London mitgebracht hat. Ich liebe Waterstones und da ich die Kinsella Bücher gerne alle auf Englisch lesen möchte, bietet sich so etwas immer an.

Klappentext:

For Rebecca Bloomwood, life is peachy. She has a job on morning TV, her bank manager is actually being nice to her, and when it comes to spending money, her new motto is Buy Only What You Need – and she’s really (sort of) sticking to it. The icing on the brioche is that she’s been offered a chance to work in New York.

New York! The Museum of Modern Art! The Guggenheim! The Metropolitan Opera House! And Becky does mean to go to them all. Honestly. it’s just that it seems silly not to check out a few other famous places first. Like Saks. And Bloomingdales. And Barneys. And one of those fantastic sample sales where you can get a Prada drss for $10. Or was it $100? Is Becky to dazzled to care?

Meine Meinung:

Wer denkt Becky Bloomwood wäre nach ihren Erfahrungen im ersten Band wirklich schlauer geworden, der hat sich gewaltig geschnitten. Sophie Kinsella lässt in diesem zweiten Teil um Becky noch mehr die Puppen tanzen. Becky hat sich ihre Naivität behalten bzw. hat sie sich meiner Meinung nach im Bezug auf Geld noch mehr gesteigert. Sie kauft und kauft und kauft ohne Rücksicht auf Verluste und verliert wie zu erwarten irgendwann den Überblick. Wozu hat man denn ein GBP 10.000 Kreditlimit?

Auch hier ist Frau Kinsella wieder ein herrlich erfrischender Roman gelungen und ich muss ja zugeben, dass ich eine Miniatur-Becky bin. Ich bin eher ein Shopabookholic. Die Protagonistin wird so herrlich beschrieben, dass man immer wieder über ihre Naivität schmunzeln muss, aber wenn der große Knall kommt, lernt sie daraus und zeigt was wirklich in ihr steckt.

Mir gefallen Kinsellas Romane immer sehr gut. Sie sind eine nette Unterhaltung für zwischendurch, aber die Becky-Geschichten kommen für mich leider immer noch nicht an Can you keep a secret? heran. Manchmal ist es mir mit Beckys Blauäugigkeit doch zu viel, auch wenn es wirklich witzig beschrieben ist. Auf jeden Fall freue ich mich auch schon auf Band 3, den ich hoffentlich beim nächten Londonurlaub ergattern kann.

Bewertung:

sternsternsternsterna


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Ich lese gerade: Sophie Kinsella: Shopaholic Abroad

Da ich das in anderen Blogs immer so schick finde, hier der erste Satz meiner aktuellen Lektüre:

1. Satz

Dear Miss Bloomwood,
Thank you for your letter of 15 July.

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Ildiko von Kürthy: Freizeichen

Freizeichen

Das Buch fand den Weg zu mir…

… beim Stöbern in der Bibliothek in der Nordweststadt. Ich wollte schon länger einmal etwas von ihr lesen, aber kaufen wollte ich mir dann doch nichts, so dass ich es schließlich mitnahm.

Klappentext:

Eine Frau, die sich langweilt, ist zu allem fähig: Annabel hat seit Jahren denselben Mann und dieselbe Frisur. Sie ist einunddreißig und will endlich was erleben. An einem Sonntagmorgen reist sie nach Mallorca. Am Sonntagabend ist sie verliebt. Glaubt sie. Bis am Dienstag eine Konkurrentin auftaucht. Die ist dünn und liebt den Mann, den Annabel gerade verlassen will. Und das ändert natürlich alles!

Meine Meinung:

Ich kann sagen: Ich wurde gut unterhalten und hatte einen kurzweiligen Sonntagnachmittag am Main. Das Buch ist locker und erfrischend und liest sich schnell weg. Annabel ist eine sehr sympathische Protaginistin, die ihre Liebe für eingeschlafen und alltäglich merkt und erst merkt wie stabil und groß ihre Liebe doch ist, als sie denkt diese zu verlieren. Die Flucht nach Mallorca öffnet ihr aufgrund einiger Zufälle die Augen und sie beschließt, dass aufgeben nicht das ist was sie will.

Mein Lieblingszitat: “Neue Besen kehren gut, aber der alte kennt die Ecken!”

Außerdem ein Grund das Buch zu lesen ist die liebevolle Aufmachungen mit einigen schönen Bildern, die die Geschichte gut ergänzen.

Bewertung:

sternsternsternstern

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