Archive for the 'Zitate' Category

[ Teaser Tuesday ] KW 44/11

Und schon wieder ist eine Woche vergangen. Eigentlich ist heute die Monatsstatistik dran, aber da Dienstag ist, müsst ihr mit einem weiteren Teaser Vorlieb nehmen. Da ich immer noch The Iron King lese und es bei ebooks mit der zufälligen Seite ein wenig schwierig ist, nehme ich heute ein Buch, dass ich schon ziemlich lange angefangen habe, aber bisher einfach noch nicht weitergelesen habe. Dabei ist es wirklich toll.

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  • Share two (2) “teaser” sentences from somewhere on that page
  • BE CAREFUL NOT TO INCLUDE SPOILERS! (make sure that what you share doesn’t give too much away! You don’t want to ruin the book for others!)
  • Share the title & author, too, so that other TT participants can add the book to their TBR Lists if they like your teasers!

The Wonderful Wizard of Oz

Ich besitze im Übrigen diese gräusliche neongrüne Ausgabe. Dabei waren die alten Ausgaben so hübsch…

‘My name is Dorothy,’ said the girl,’ and I am going to the Emerald City, to ask the great Oz to send me back to Kansas.’
‘Where is the Emerald City?’ he inquired.

L. Frank Baum: The Wonderful Wizard of Oz. p. 27

 

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[ Zitat ] Delphine de Vigan: No & ich

“Wir sind imstande, Überschallflugzeuge und Raketen ins All zu schicken, einen Verbrecher anhand eines Haars oder eines winzigen Hautpartikels zu identifizieren, eine Tomate zu züchten, die im Kühlschrank drei Monate lang völlig faltenfrei bleibt, und Milliarden von Informationen auf einem Mikrochip zu speichern. Wir sind imstande, die Leute auf der Straße sterben zu lassen.”

- Delphine de Vigan, No & ich, S. 81 -

 

 

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[ Zitat ] Delirium von Lauren Oliver

Ich poste eher selten Zitate, da ich es meisten vergesse, aber gerade habe ich eines gefunden, was mir gefällt.

The devil stole into the Garden of Eden. He carried with him the disease – amor deliria nervosa - in the form of a seed. It grew and flowered into a magnificent apple tree, which bore apples as bright as blood.

- Lauren Oliver, Delirium, p. 24 -

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[ Zitat ] Arthur und die vergessenen Bücher

Für van Houttenstam waren Bücher keine Gebrauchsgegenstände, sondern Objekte der Verehrung.

Gerd Ruebenstrunk: Arthur und die vergessenen Bücher, S. 106

Dieses Zitat gefällt mir persönlich sehr gut, jedoch hat es mich auch zum Nachdenken über mein persönliches Verhältnis zu Büchern gebracht. Ja, ich mag Bücher. Ich schaue Bücher gerne an und ich finde das ein oder andere Buch auch sehr dekorativ. Inhaltlich berühren mich einige Bücher und beschäftigen mich. Aber Verehrung? Ein Buch ist für mich auch ein Gebrauchsgegenstand, denn ich gehöre zur Fraktion “Ein Buch darf gerne gelesen aussehen”. Verehrung ist für mich ein sehr verklärtes Wort und ein Buch oder eine Geschichte zu verehren klingt für mich persönlich doch eher gewöhnungbedürftig.

Wie ist es bei euch? Verehrt ihr Bücher oder sind sie reine Gebrauchsgegenstände? Oder liegt ihr auch irgendwo dazwischen, so wie ich?

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[ Zitat ] Thomas Hermanns: Das Tomatensaft Mysterium. Fliegen in der Comedy Class

Mein Tipp schon an dieser Stelle : Wenn Sie nicht Millionär oder arbeitslos sind, also grundsätzlich über viel Zeit verfügen oder wenn Sie das Internet nicht per se lieben und gerne viel Zeit darin verbringen, weil Ihnen die reale Welt heute sowieso schon zu kalt und bedrohlich ist, oder wenn Sie grundsätzlich noch eine Art von Privatleben besitzen – SCHALTEN SIE AN DIESER STELLE DEN COMPUTER AUS! JETZT! Rufen Sie ein Reisebüro ihrer Wahl an, am besten das kleine niedliche um die Ecke, wo freundliche Menschen den ganzen Tag unter Postern von Angkor Wat oder den Seychellen sitzen müssen, ohne je da gewesen zu sein. Und dann sagen Sie “Einmal Frankfurt – New York bitte, die billigste Möglichkeit!” Und legen auf. Und gehen dann mit dem Hund raus, kochen Lasagne oder rufen ihre Mutter mal wieder an. Leben Sie! (S.10f)

Hach <3 ! Danke!
(Und das mit den Postern von Angkor Wat und den Seychellen ist ein Klischee!)

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[ Bemerkenswertes ] Christoph Marzi:Lycidas

"Wir werden unsere Eltern niemals finden, stimmt's?"
"Dafür haben wir uns wiedergefunden."
"Ja." Emily lächelte mit Tränen in den Augen.
"Und wir werden das hier gemeinsam durchstehen",
versprach ihr Aurora. "Was da auch immer kommen mag."
Leise, fast ehrfürchtig flüsternd wiederholte Emily diese Worte,
als seien sie Bestandteil einer Zauberformel.
"Was da auch immer kommen mag."
Und drückte die Hand ihrer Freundin,
die sie nie mehr loslassen wollte.

S. 64

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Bemerkenswertes 1

” ‘You’d better return it. I don’t deserve any presents.’

‘Presents are made for the pleasure of the one who gives them,

not for the merits of those who receive them’ , said my father.

- Carlos Ruiz Zafón “The Shadow of the Wind” -

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