Lesestatistik März 2014

IMG_20140411_185043

10 Bücher
3508 Seiten
113 Seiten pro Tag
Durschnittliche Bewertung: 3.9*

Colleen Hoover | Slammed | Slammed #1 | 352 Seiten
Colleen Hoover | Point of Retreat | Slammed #2 | 215 Seiten

Eine Neuentdeckung dieses Jahres ist für mich Colleen Hoover. Die US-Amerikanerin brachte mir im März das Genre New Adult näher, welches für mich vorher noch unbekannt war. In Slammed beschreibt sie das erste Date zwischen der achtzehnjährigen Layken und ihrem neuen Nachbarn, dem einundzwanzigjährigen Will, die recht schnell starke Gefühle füreinander entwickeln. Wichtiger Bestandteil in beiden Teilen der Reihe ist der Poetry Slam und einige der enthaltenen Slams haben mich sehr berührt. Der erste Teil ließ mich weinend zurück, sodass der Folgeband Point of Retreat sofort angefangen werden musste. Dieses Buch ist ebenso wunderschön, ergreifend und dramatisch. Durch den Wechsel des Erzählers von Layken zu Will konnte für mich jedoch nicht die gleiche Intensität aufkommen. Dennoch ein sehr gelungener Nachfolger. Der dritte Band This Girl steht bereits auf der Wunschliste…

Marissa Meyer | Cinder | Lunar Chronicles #1 | 348 Seiten

Wenn ich nicht gerade lese verfolge ich oft die Videos englischsprachiger Booktuber. Tat man dies im ersten Quartal des Jahres so kam man nicht an der Vorfreude der Leser auf den dritten Band der Lunar ChroniclesCress –  herum.
Cinder ist eine Märchenadaption von Aschenputtel, welches in eine hochmoderne Zukunft versetzt wurde und unsere bekannte Heldin zu einem Cyborg macht. Das Märchen der Brüder Grimm dient jedoch nur als grobes Konstrukt für Marissa Meyer, denn sie erzählt eine einzigartige und dystopische Geschichte. Definitiv ein sehr gelungener Auftakt. Der zweite Band – Scarlet – wartet schon!

Lauren Oliver | Panic | 408 Seiten

Lauren Olivers neues Jugendbuch Panic erzählt in schnellem Tempo von einem gefährlichen Spiel in einer Kleinstadt in den USA. Jedes Jahr sammelt die Abschlussklasse des Jahres Geld, welches im Sommer erspielt werden muss. Panic ist ein gefährliches Spiel, niemand kennt die Spielmacher und es geht um Leben und Tod. Das Buch habe ich innerhalb eines Tages verschlungen und war wieder Mal begeistert. Lauren Oliver zählt auch weiterhin zu meinen Lieblingsautorinnen.

Graeme Simsion | The Rosie Project | 330 Seiten

Diesem Buch hätte ich wohl wenig Beachtung geschenkt, wenn es nicht im Buchclub meiner Arbeitsstelle vorgestellt worden wäre. The Rosie Project ist ein Buch für alle Fans von The Big Bang Theory. Don ist ein Nerd der seinesgleichen sucht und erinnert stark an Sheldon. Mithilfe eines skurrilen Fragebogens macht er sich also auf die Suche nach seiner Traumfrau und trifft schließlich Rosie, die wohl keine der Fragen zu seiner Zufriedenheit beantwortet hätte. Das Debut von Graeme Simsion ist witzig, berührend und einfach schön! Leseempfehlung!!!

Gayle Forman | Just One Day | 369 Seiten
Gayle Forman | Just One Year | 323 Seiten

Ich liebe Contemporary und ich liebe Gayle Forman. Just One Day und Just One Year haben mich an einem Wochenende begleitet, berührt und zum weinen gebracht. Nur ein Tag in Paris reicht aus, um die große Liebe zu finden. Glaubhaft? In diesem Buch auf jeden Fall. Besonders gut hat mir auch hier gefallen, dass die Bücher je aus einer anderen Erzählperspektive erzählt werden. Zudem reist man mit den beiden Protagonisten durch Europa und lernt die unterschiedlichsten Schauplätze kennen.

Veronica Roth | Divergent (reread) | 487 Seiten
Veronica Roth | Insurgent (reread) | 525 Seiten

Hierzu muss ich wohl nicht viel sagen. Eine klassische, spannende Jugend-Dystopie inklusiver typischer Liebesgeschichte. Die Bücher machen Spaß, sollten aber definitiv recht schnell nacheinander gelesen werden, damit man es auch genießen kann. Für mich war ein Reread notwendig, denn sonst hätte ich den Abschluss der Trilogie nicht lesen können…

Jostein Gaarder | The Orange Girl |151 Seiten

Der Flop des Monats. Trotz der wenigen Seiten hätte ich das Buch am liebsten abgebrochen, doch es war unsere Wahl für den Buchclub diesen Monat, sodass ich mich hindurchgequält habe. Jostein Gaarder ist nichts für mich. Ich verstehe ihn einfach nicht. Seine Ideen sind immer toll, aber es scheitert für mich an der Umsetzung. Die letzten 30 Seiten habe ich nur quergelesen. Highlight: Jens Weißflog gewinnt am Holmenkollen.

Related Posts with Thumbnails

Schreibe einen Kommentar


*

Spam Protection by WP-SpamFree